Thomas B. aus Gärtringen

Letzte Aktualisierung 16.02.2009

Zum Modell gritter

Mein Gritter hat nun knapp 3 Stunden Flugzeit auf dem Buckel. Ein wirklich toller Flügel ! Ich musste allerdings noch 3 \"Tabletten\" mit 10-15g hinten unter der Fläche unterbringen, bis die Leistung stimmte. Diese Steigerung war aber extrem deutlich festzustellen !

Ich bin rundum zufrieden, er ist extrem gutmütig, dreht wie auf dem Teller, das negative Wendemoment ist nur bei extremen Richtungswechseln sichtbar - im Kreis war es eher umgekehrt. Der Gritter muss sich auch vor Leichtwind-Thermikseglern mit etwa 2m Spannweite nicht verstecken, ich konnte gestern bei 4° und 5 m/s Wind 10 Bärte ab 10m Höhe bis an die Sichtgrenze auskurbeln und hatte auch bei größerer Entfernung keine Probleme gegen den Wind zurück zu kommen. Loopings zum Höhe abbauen sind die reinste Show !

Am Hang macht sich der Vorteil der Bretter bemerkbar: Geht sehr gut, ein Zacken runtertrimmen und ab über die Kante, ein Zacken hochtrimmen und ab in den Bart. Diesen Kreisradius schafft ein Leitwerkler auch nicht besser ! Nur die Wenden dürfen nicht zu eng geflogen werden.

Anbei noch ein Bild von meiner Verbindung der Steckung mit dem Kohlerohr mit Kevlar- Roving und dem fertig bespannten Gritter ! Da sieht man auch eine Hälfte des geteilten MPX-Steckers für die Verbindung zum Empfänger, die Buchse ist natürlich ganz geblieben.

Viele Grüße aus dem \"sonnigen Süden\"

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